📈 Simulator für Volatilitätsverlust gehebelter ETFs Den Zinseszinseffekt täglicher Hebel-Anpassungen im gewählten Zeitraum sehen
Vereinfachte Formel
Seitwärts: Tag 1 +3%, Tag 2 -3%, Tag 3 +3%; danach wechselt das Muster weiter.
Ergebnisübersicht
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Was ist Volatilitätsverlust bei gehebelten ETFs?
Gehebelte ETFs streben meist ein tägliches Vielfaches der Indexrendite an und setzen ihr Engagement täglich zurück. Das bedeutet nicht, dass die langfristige Rendite dem kumulierten Indexertrag mal Hebel entspricht. Wechselnde Bewegungen können durch Rücksetzung und Zinseszinseffekt eine deutliche Abweichung erzeugen.
Wichtig: Dies ist kein historischer Backtest und keine Prognose. Echte Produkte enthalten außerdem Kosten, Dividenden, Trackingfehler und Liquiditätseffekte.
Wie wird gerechnet?
Index und ETF beginnen bei 100. Jeden Tag werden Trend und wechselnde Schwankung auf den Index angewendet; der ETF multipliziert die Tagesrendite mit 2x, 3x oder einem eigenen Faktor und setzt sein Engagement täglich zurück.
Lebenszyklus-Investment und Kelly-Kriterium
Lebenszyklus-Investments berücksichtigen Alter, Einkommen und Anlagehorizont. Das Kelly-Kriterium schätzt eine theoretische Positionsgröße aus Gewinnwahrscheinlichkeit und Auszahlungsverhältnis. Beides verbindet Hebel mit Verlusttoleranz und Rebalancing.
Weiterführend (englische Wikipedia): leveraged ETF, volatility drag, life-cycle investing and the Kelly criterion.
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