API-Secret-ScannerCode auf API-Schlüssel und Zugangsdaten scannen
Warum vor dem Commit scannen? Ein geleakter AWS-Schlüssel kann teuer werden
Der API-Secret-Scanner ist ein vollständig clientseitiges Tool zur statischen Analyse, das Ihren Code oder Textdateien auf über 30 gängige Secret-Formate untersucht. Fügen Sie zum Beispiel einen versehentlich hart codierten AWS-Schlüssel (etwa AKIAxxxxxxxxxxxxxxxx) oder ein GitHub-Token (etwa ghp_xxxxxxxxxxxx) ein, markiert das Tool sofort Zeile, Typ und Risikostufe und zeigt es maskiert an (z. B. AKIA****************1234), sodass Sie das Risiko erkennen können, ohne das vollständige Secret erneut in einem Screenshot offenzulegen.
Unterstützte Secret-Typen
HOCH: AWS Access Key ID, SSH/RSA/PGP-Private-Keys, JWT-Tokens, Stripe-Live-Schlüssel | MITTEL: GitHub-PAT/OAuth-Tokens, Google API Key, Slack-Tokens, Azure-Verbindungszeichenfolgen, Shopify-Tokens | NIEDRIG: Mailgun/Mailchimp-Schlüssel, Firebase-URLs, generische hartcodierte Passwörter/Secrets, Basic-Auth-URLs, Telegram-Bot-Tokens
Nutzungshinweise
Verwenden Sie dieses Tool vor jedem Git-Commit oder bei Code-Reviews, damit Secrets erst gar nicht in Ihre Commit-Historie gelangen — ist ein Schlüssel einmal in der Git-Historie, lässt er sich später kaum noch spurlos entfernen. Vor dem Commit zu scannen ist daher die sicherste Gewohnheit.
Dieser Scanner arbeitet mit statischem Regex-Abgleich und ist deshalb nicht zu 100 % genau — er kann test- oder dummyartige Zeichenketten fälschlich als Secret markieren (False Positive) und neuere, noch nicht erfasste Formate übersehen. Betrachten Sie die Ergebnisse als hilfreichen Hinweis und nicht als Garantie und prüfen Sie sie zusätzlich manuell.
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